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Fahrradradar: Die richtige Wahl nach dem Kriterium „Gewicht“

Das Gewicht an der Sattelstütze verändert das Fahrverhalten kaum, und der Bewertungsunterschied zwischen den leichteren und den schwereren Modellen in unserem Vergleich bleibt gering. Wer ein besonders leichtes Rennrad fährt, bevorzugt trotzdem meist die leichtere Option.

Von Romain Brunel, aktualisiert am

Fahrradradar: Die richtige Wahl nach dem Kriterium „Gewicht“

Gewicht: die 3 Optionen im Vergleich

Option Analysierte Modelle Medianbewertung Erfasster Medianpreis Bestbewertet
Bis 60 g 1 8/10 k. A. Garmin Varia eRTL616
Von 60 bis 80 g 6 8,3/10 94 € Bryton Gardia R300L
Mehr als 80 g 5 7,8/10 122 € Lezyne Radar Drive Rear

Bei Händlern erfasste Preise, unverbindlich: Sie können sich inzwischen geändert haben, der aktuelle Preis steht beim Händler. Für Modelle, die nur bei Amazon erhältlich sind, wird kein Preis angezeigt.

Gewicht: Option für Option

Gewicht: Ihre Fragen

Fahrradradar: Die richtige Wahl nach dem Kriterium „Gewicht“

Unter unseren 12 Fahrradradare ist „Von 60 bis 80 g“ die häufigste Option (6 Modelle). Die Tabelle auf dieser Seite vergleicht 3 Optionen: Modellanzahl, Medianbewertung und das jeweils bestbewertete Modell.

„Von 60 bis 80 g“: Welches Modell unter den Fahrradradare ist am besten bewertet?

Bryton Gardia R300L, mit 8,5/10 bewertet, hat unter den 6 Modelle dieser Option die beste Bewertung.

„Mehr als 80 g“: Welches Modell unter den Fahrradradare ist am besten bewertet?

Lezyne Radar Drive Rear, mit 7,9/10 bewertet, hat unter den 5 Modelle dieser Option die beste Bewertung.

„Bis 60 g“: Welches Modell unter den Fahrradradare ist am besten bewertet?

Garmin Varia eRTL616, mit 8/10 bewertet, ist das einzige analysierte Modell dieser Option.

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